Wieder zu Hause

22. September 2009

Wir sind wieder zu Hause, und nach einer endlosen Schlepperei (geschätzte 15 Klappkörbe voll Zeug wollten in den dritten Stock befördert werden) versuchen wir nun, halbwegs Ordnung ins Chaos zu bringen. Von den Wäschebergen mal abgesehen, haben wir den Eindruck, dass wir mehr mit zurück gebracht als mitgenommen haben. Hm.

Eigentlich wollten wir Mittwoch schon wieder losfahren, um noch einige Familienbesuche aneinander zu reihen, das hat sich aber durch den Verfall verschiedener Termine als überflüssig herausgestellt. Und so steht das Wohnmobil auf seinem Platz und das Wasser ist abgelassen. Abgesehen von ein paar Nächten, die ich dort an der Halle übernachten werde, wenn Anne auf Exkursion ist, wird das wohl fürs Erste die letzte Fahrt gewesen sein. In 4 Wochen geht’s nochmal los zum SAT, aber das wollen wir mit dem Bus absolvieren.

Wir sind gespannt, ob das auch wirklich klappt.

An dieser Stelle wollen wir uns noch für die vielen Leser und das große Interesse an unserem Blog herzlich bedanken. Ich habe versucht, möglichst authentisch einige Eindrücke von Frankreich zu vermitteln, wie man sie als „Erstbesucher“ erlebt – ich hoffe das ist mir halbwegs gelungen.

Es folgen noch zwei Frankreich-Beiträge zur allgemeinen Erklärung und zu unseren Erfahrungen mit dem Land, das schreibe ich mal zusammen wenn hier Ordnung eingekehrt ist.

Also, vielen Dank an alle Leser, der nächste Urlaub folgt bestimmt. Und wenn wir (irgendwann) mal in den Bus eingezogen sind, gibt es sowieso wieder viel mehr zu berichten

🙂

4 Antworten zu “Wieder zu Hause”

  1. Paddy sagt:

    Bonjour mon ami 🙂
    Es war interessant und unterhaltsam, an eurem Urlaub ein kleines Bisschen teilhaben zu können. Danke für den Einblick.

  2. Stefan und Nicole sagt:

    Hallo Ihr Zwei.
    Hoffentlich habt ihr das Geschleppe gut hinter euch gebracht.
    Euer Blog und Besuch waren sehr schön!
    Auf, hoffentlich,
    bis bald.

    Viele liebe Grüße,

    Stefan und Nicole

  3. Zolli sagt:

    Als alter Lateiner hab ich zu Frankreich noch nie einen besonderen Draht gehabt. Ausser Paris nichts gesehen.

    Deshalb fand ich eure Reiseberichte besonders aufschlussreich und interessant. Der Weg ist das Ziel sagt sich immer so leicht. Aber nach einigen Tagen hatt’s wohl gut geklappt. Ich bin ja inzwischen meist im Nordosten unterwegs, da gibt’s noch viel freies Land. Einmal bei der Tour de France irgendwo am Strassenrand stehen, wär aber noch mein Traum.

    Bis zum SAT
    Zolli

  4. Barbara sagt:

    Hallo,
    endlich mal ein WOMO-Blog!!!!!!! Darf ich linken?
    Ganz liebe Grüße Barbara