Aschaffenburg im Regen

11. September 2008

Heute nachmittag sind wir in Aschaffenburg zu unserem Wohnbustreffen angekommen. Bereits beim Reinfahren in die Stadt sehen wir ein großes Plakat welches auf den Flohmarkt hinweist, der am Samstag statt findet. Na super, da wollten wir das Treffen eigentlich abhalten und es war vorher abgeklärt, dass auf dem Platz an diesem Wochenende nichts stattfinden würde. Aber es scheint so dass die Anzahl der Teilnehmer eher übersichtlich wird und so entscheiden wir uns für den angrenzenden Wohnmobilstellplatz. Immerhin gibts hier auch Strom.
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Sputnik war schon da, allerdings ist der Platz rappenvoll.
Wir finden noch einen Stellplatz in der Mitte und machen es uns dort erstmal gemütlich und schauen uns um.

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Alle Schüsseln stehen hoooooch! Was soll ich sagen…?

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Abends wird hinter Sputniks Bus gegrillt. Das Feuer ist noch nicht ganz an, da kommt ein selbst ernannter Platzwart und Joghurtbecherfahrer um die Ecke und meckert uns an, dass das offene Feuer verboten wäre. Sputnik weist ihn darauf hin, dass es ausdrücklich erlaubt ist und in der vorne ausgestellten Platzordnung verankert ist, das interessiert ihn aber nicht.
Wir verabschieden ihn freundlich aus “unserem” Bereich hinaus und haben für den Rest des Abends Ruhe.
Was für komische Leute hier rumlaufen… Ich komme mir auf Wohnmobilstellplätzen manchmal vor wie in mobilen Schrebergartenanlagen.

Eine Antwort zu “Aschaffenburg im Regen”

  1. zurken sagt:

    stimmt, das sind die gleichen Leute, die haben Schrebergärten zuhause und gehen gern aufm Bergerhof essen, gibt sehr viele davon, sind aber meist friedlich, sofern man sie nicht anspricht :-)