Vannes (2) – Loire

12. September 2009

21. Tag, 174.780 – 175.007 km

Gestern Abend waren wir in einer Crêperie in Vannes, die unser Reiseführer als „Insider-Tipp“ empfohlen hatte, und wir sind uns einig dass wir noch nie so gute Crêpes gegessen haben.
Also absolute Empfehlung, die Adresse lautet:
Dan Ewen, 3, Place du Général de Gaulle, Vannes.

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Das Restaurant sieht innen genauso aus wie von außen: urig, niedlich und ein bisschen eng.

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Vannes

11. September 2009

20. Tag, 2. Etappe, – 174.780

Ich hatte mir schon gedacht, dass in Vannes die Parkplatzsituation bestimmt nicht besser ist als in Quimper, und somit sind wir erst abends in die Stadt gefahren. Trotzdem mussten wir eine gute Stunde damit zubringen, einen (nicht existierenden) Wohnmobilstellplatz zu suchen. Schliesslich haben wir die Touristeninfo gefunden, diese bietet an einem Info-Terminal zumindest die Nennung von einigen Campingplätzen. Diese sind aber alle weit ausserhalb von Vannes.

Viele, teils auch kostenlose Parkplätze gibt es hier, aber eben mal wieder alle mit Teppichstangen. Ich verstehe das nicht, warum sperrt man die Wohnmobile gezielt aus, ohne Alternativen zu bieten? Ich würde die Wohnmobilfahrer an sich als recht zahlungskräftig und -willig einsortieren.

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Presque’Ile de Quiberon

11. September 2009

20. Tag, 1. Etappe, 174.616 –

Die „Beinahe-Insel“ Quiberon, wie es wohl wörtlich übersetzt heissen soll, ist recht auf Tourismus ausgelegt. Wir wollten trotzdem mal unser Glück versuchen und die Insel anfahren, um hier vielleicht noch einen letzten Strand-Tag zu verbringen.

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Nachtrag zu Quimper

10. September 2009

Auf dem Weg nach Concarneau wollten wir die im Reiseführer als „sehr schön“ beschreiben Innenstadt von Quimper besuchen. Leider scheint die Stadt überhaupt nichts von Wohnmobilen zu halten, obwohl sie wirklich hübsch daher kommt.

Keine Chance, ein 7m Mobil zu parken, und der große Parkplatz mit über 1000 Plätzen etwas ausserhalb, ist am Eingang auf 2m Breite begrenzt. Ausserdem mutet es hier ein wenig nach „Unterschicht-Viertel“ an, wenn ich es mal so nennen darf, so dass ich ernsthafte Bedenken hatte, unser Auto hier stehen zu lassen.

Nach einiger weiterer Sucherei war zumindest ich derart entnervt, dass wir weitergefahren sind. Fürs nächste Mal müssen wir uns hier was überlegen, zB weit ausserhalb parken und mit dem Bus in die Stadt fahren.

Wenn man sich sowas direkt vornimmt, klappt’s auch mit den Nerven 😉

Concarneau und Point de la Jument

10. September 2009

19. Tag, 174.599 – 174.616 km

Gestern hatten wir schon festgestellt, dass man in Concarneau wirklich lieber den Wohnmobilstellplatz nutzen sollte, und nachdem wir gesehen hatten, dass dieser nur 2 EUR und das auch nur für Übernachtungen kostet, haben wir unser Mobil für den Besuch der Altstadt dort abgestellt.

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Gut zu wissen: hier gibt’s auch Bus-Parkplätze 😉

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Concarneau und Fort de Cabellau

09. September 2009

18. Tag, 174.511 – 174.599 km

Diesiges Wetter.

Gestern haben wir noch in Pors-Peron am Strand gelegen (Fotos vergessen, sorry) und überlegt, dass wir eigentlich gerne noch ein paar Tage drauflegen würden. Aber unsere Urlaubskasse ist nicht so üppig und sollte sich auf Essen und Diesel beschränken. Ganz am Schluss unserer Reise werden wir mal unseren Kassensturz hier aufschreiben.

Somit war die Entscheidung dann doch recht einfach, heute weiterzufahren. Anne war als Kind mal mit Ihrer Verwandtschaft in Concarneau zum Urlaub, und sie wollte mal schauen ob Sie den Strand wieder findet.

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Mückenalarm in Pors-Peron

08. September 2009

17. Tag, ohne Fahrt

Sowas haben wir noch nicht erlebt. Mücken sind nicht nur lästig weil sie stechen, sondern vor allem, weil sie nach dem CO2-Atem des Menschen suchen und dadurch direkt am Gesicht bzw Ohr vorbei summen. Spätestens dann sind bin ich hellwach, und manchmal läßt sich sogar Anne aus Ihrem Komaschlaf reissen.

Heute nacht habe ich die letzte Mücke um halb 4 erschlagen, bzw. dann habe ich einfach die Decke über den Kopf gezogen.

6 Stunden später konnten wir dann nicht mehr schlafen, etwas länger als unser Urlaubs-Rhytmus.

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Pointe du Van, Pointe du Raz und Campingplatz Pors-Peron

07. September 2009

16. Tag, 174.469 – 174.511 km

Douarnenez haben wir liegen gelassen, der nächste Urlaub kommt bestimmt. Die beiden (fast) westlichsten Pointe Frankreichs auf der letzten Halbinsel wollten wir ansehen, aber irgendwie war das Wetter mies, und die letzten Eindrücke aus „unserer“ Bucht konnte das bestimmt nicht toppen.

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Google Maps Links vergessen

07. September 2009

Ich habe vor lauter Entspannung zweimal die Route vergessen! Bitteschön, jeweils ganz unten am Beitrag:

Hier und hier.

Klettern

06. September 2009

15. Tag, ohne Fahrt

Die Sonne scheint, ein leichter Wind vertreibt die Mücken. Uns geht es sowas von gut!

Aus einer Frühstücksrunde mit Happy wurde heute eine ausgiebige Klettertour über die Felsen. Dazu gibt’s nicht viel zu sagen, aber eine handvoll Bilder, bittesehr:

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